Erneut 64 Millionen Euro für Entschädigungszahlungen

 

 

 

Das Bundesfinanzministerium bestätigt die Einigung über eine einmalige Zahlung in Höhe von 64 Millionen Euro an eine Gruppe von etwa 25.000 algerischen Juden, die mehrheitlich heute in Frankreich leben. Bei der ab Juli 2018 zu zahlenden Vereinbarung handelt es sich, nach Auskünften des Bundesfinanzministeriums, um sogenannte Entschädigungszahlungen für einen jüdischen Personenkreis, der unter den anti-jüdischen Gesetzen der französischen Vichy Regierung 1940-1945 litt. Offenkundig reicht es der bundesdeutschen Politik heute nicht mehr aus, daß man in der Vergangenheit Zahlungen in Höhe von bis zu 56 Milliarden Euro in milder Wohl-Täterschaft für sogenannte Entschädigungszahlungen in aller Herren Länder verteilte, nein man ist nun dazu übergegangen Millionen von Euro für Verfehlungen anderer Regierungen auszugeben, die in keinem Zusammenhang mit der heutigen Bundesrepublik Deutschland und seinen Bürgern stehen. Gerade in Zeiten von Sparzwang in den Städten und Kommunen auch bei uns in Schleswig-Holstein stellt sich doch die Frage, warum werden diese Gelder nicht für die Bedürfnisse der deutschen Bevölkerung sinnvoll eingesetzt, wie zum Beispiel für eine bessere Bezahlung von Pflegekräften in den Pflegeheimen, oder der Renovierung von baufälligen Schulen? Die Antwort ist einfach und ebenso schnörkellos.

regierende Politik hat ihren Bezug zum einfachen Bürger und dem Wohle Deutschlands verloren. Ihnen ist es offenkundig wichtiger 70 Jahre nach Kriegsende alte Wunden nicht heilen zu lassen, anstatt das Augenmerk in die Zukunft zu richten. Die NPD fordert die sofortige Einstellung solcher Zahlungen und den Einsatz dieser finanziellen Mittel für das Wohlergehen des eigenen Volkes.

 

 


 

Alexander N.

Lübeck, den 13.02.2018

 




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