Keine Bekämpfung der Kinderarmut in Schleswig-Holstein

 

 

 

Laut Aussage der Süddeutschen Zeitung wird eine Neuauflage der Großen Koalition Familien mit Kindern zu den ganz großen Gewinnern der Koalitionspläne 2018 hervorheben. So sind augenscheinlich die eingeplanten Erhöhungen des Kindergelds sowie der Kinderfreibeträge Ansätze, die Familien mit Kindern bis zu 450 € im Jahr zu entlasten und Kinderarmut effektiv zu bekämpfen. Doch die Realität in Deutschland und Schleswig-Holdstein sieht leider ganz anders aus!

Allein in Schleswig-Holstein lebten laut Statistik im Jahre 2016 über 306.000 Bürger und Bürgerinnen von Sozialleistungen zum laufenden Lebensunterhalt (Hartz IV). Das macht einen Durchschnitt von 11% am Anteil der Gesamtbevölkerungszahl, wobei die Quote in den Städten wie Neumünster und Kiel bei 18%, in Flensburg und Lübeck bei 17 % lag. Was die Süddeutsche Zeitung und auch die etablierten Parteien verschweigen, ist die Tatsache, daß dieser Personenkreis, wo Kinderarmut zur nackten bedrohlichen Realität gehört, in keiner Weise von den Plänen einer Neuauflage der GroKo profitieren kann. Der Aufbau der Regelsätze unter Hartz IV sieht vor, daß jegliche Erhöhung des Kindergelds zum Lebensunterhalt angerechnet wird und somit betroffene Familien, Aufstocker und Alleinerziehende nicht 1€ mehr zu Gute kommt. Wer sich also damit profilieren möchte Kinderarmut effektiv zu bekämpfen, sollte den Bezug zur Bevölkerung nicht verlieren und der einfachen Frage nachgehen, wo Kinderarmut überhaupt stattfindet. Die wahren Nutznießer der Pläne einer Neuauflage der GroKo sind einzig Familien mit Kindern, bei denen beide Elternteile Berufstätig sind und eine finanzielle Notlage nicht im realen Bezug zur Wirklichkeit steht. Die NPD fordert eine nachhaltige Beseitigung der Kinderarmut, indem man betroffenen Familien eine Zukunft in Schleswig-Holstein anbietet, basierend auf Maßnahmen zur Bereitstellung angemessenen familienfreundlichen und bezahlbaren Wohnraums.

Zinsfreie staatliche Familiendarlehen, deren Rückzahlung sich mit jedem weiteren Kind reduziert und der Einführung eines Müttergehalts, das auch der Altersarmut vorbeugt. Es kann und darf nicht sein, daß wir einen Personenkreis deutscher Bürger und Bürgerinnen aus unserer Gemeinschaft drängen, nur weil sie zu den Armen und Bedürftigen dieses Landes gehören, jedoch auf der Ge-genseite Unsummen für alle erdenklichen Forderungen von Migranten ausgeben, die in der Vergangenheit nicht einen einzigen Euro in die Sozialsysteme dieses Landes eingezahlt haben. Deutsche Politik ist zuerst den deutschen Bürger und Bürgerinnen verpflichtet; dem Wohlergehen deutscher Familien und ihren Kindern. Als politische Kraft in Schleswig-Holstein werden wir auch weiterhin nicht schweigen, sondern in aller Klarheit über die Ma-chenschaften und Verfehlungen dieser kommenden multikulturellen Regierungsneuauflage unterrichten.

Ein Aufruf an alle Betroffenen, die in Schleswig-Holstein Hartz IV beziehen: Warum wollt ihr euch weiterhin von den multikulturellen Parteien als Menschen zweiter Wahl herabsetzen lassen, indem ihr eure Stimme an dieser Form der Politik verschenkt? Es sollte sich jeder Bezieher von Leistungen zum Lebensunterhalt vor Augen halten, daß sein Wahlkreuz für diese Parteien das Joch unter Hartz IV verlängert und er somit zu seinem eigenen menschenunwürdigen Schicksal beiträgt! Wer genug davon hat, hilflos in den Jobcentern der Gnade eines Sachbearbeiters oder einer Sachbearbeiterin ausgeliefert zu sein, sollte eine politische Kraft wählen, die sich für die Menschen in den Kreisen und Städten Schleswig-Holstein einsetzt! Eine Partei wie „Die Linke“, die zwar von sozialer Gerechtigkeit redet, allerding einen Internationalismus predigt, der Wohltaten für alle verspricht, kann hier nicht glaubhaft agieren. Nur die NPD, die sich als soziale und nationale Heimatpartei versteht und soziale Gerechtigkeit vorrangig für das eigene Volk fordert, sieht sich in der Verantwortung diese Aufgabe zu übernehmen.

 

 


 

Alexander N.

Lübeck, den 19.02.2018

 




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