Deutsche helfen Deutschen zuerst!

 

 

- Die NPD begrüßt die Entscheidung der Essener Tafel -

Ist in den letzten Tagen auch das Essener Modell der Tafel (nur noch Deutsche als Neukunden aufzunehmen) der umfangreichen Kritik der multikulturellen Parteien und Presse zum Opfer gefallen, so sollte man doch die Hintergründe dieser Entscheidung berücksichtigen und es den Verantwortlichen hoch anrechnen, hier konsequent zum Schutz der deutschen Bevölkerung zu handeln. Auch in Städten wie Neumünster, Lübeck und Kiel beklagen sich ältere Tafelnutzer/innen sowie alleinerziehende Mütter über die vielen fremdsprachigen Männer und Migranten in den Warteschlangen, die keine Form von Respekt gegenüber Frauen haben und denen es an entsprechender Rücksicht offenkundig mangelt. Warum, fragt die NPD, werden Entscheidungen, die absolut nachvollziehbar sind, so von der Presse gewertet, daß sie augenblicklich im Verdacht von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit stehen, insofern sie deutsche Interessen wahren?

Nach der umfangreichen Kritik von Seiten der Presse und Politik, haben sich die Tafeln in Schleswig-Holstein nun dazu entschieden auch weiterhin Neukunden mit Migrationshintergrund aufzunehmen, um einer derartigen Pressekampagne und Diffamie-rung hier im Lande aus dem Wege zu gehen. Verständlich möchte man meinen, doch für die betroffenen Hilfsbedürftigen vor Ort sicherlich nicht die beste Entscheidung. Anders als die multikulturelle Presse es behauptet, ist der Weg der Essener Tafel, sich für ein Aufnahmestopp von Migranten zu entscheiden, kein Wasser auf unsere politischen Mühlen, erst recht versteht sich die NPD nicht als eine Partei, die aus der Notlage, deutscher Bürger und Bürgerinnen, einen politischen Gewinn erzielen möchte. Ganz im Gegenteil! Haben wir doch anders als unsere politischen Gegner, die dieses Thema begierig ausschlachten, uns einer politischen Wertung bislang entzogen, um die gute Arbeit aller Helfer der Tafeln in Schleswig-Holstein nicht in Frage zu stellen. Was die NPD aber hinterfragt, ist die Tatsache: „Warum können die sogenannten etablierten Parteien den Bürgern und Bürgerinnen die Demütigung der Armut und Hilfebedürftigkeit in Schleswig-Holstein nicht ersparen“? Ein Thema, wie die Entscheidung der Essener Tafel, würde in keiner Kontroverse stehen, träge nicht die rücksichtslose Fehlpolitik der regierenden multikulturellen Parteien, auch in den Städten und Kreisen, die alleinige Verantwortung an der umfangreichen Verarmung deutscher Bürger und Bürgerinnen in Deutschland und in Schleswig-Holstein.

 

 


 

Alexander N.

Lübeck, den 26.02.2018

 




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