Geschönte Arbeitslosenzahlen auch in Schleswig-Holstein

 

 

Millionen Menschen in Deutschland sind arbeitslos. Warum also lügen und Fakten beschönigen? Auch in diesen Tagen werden die Bürger Schleswig-Holsteins durch geschönte Arbeitslosenzahlen von Seiten der multikulturellen Presse und Politik hier im Lande geblendet und im wahrsten Sinne für dumm verkauft. So ist nach offiziellen Angaben die Arbeitslosenzahl in Schleswig-Holstein für den Monat Februar, im Vergleich zum Vorjahr um 5,5% gesunken, was einer Arbeitslosenquote von 6,2% entspricht (95.200 Arbeitslose im Februar 2018).

Die Chefin der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit Frau Margit Haupt-Koopmann sagt dazu in einer Stellungnahme: „Ich finde es erfreulich, daß wir zum ersten Mal seit 1993 wieder für den Monat Februar eine Arbeitslosenzahl unter 100.000 melden können“. Was sie jedoch verschweigt ist die Tatsache, dass diese Zahl, im Vorfeld eine Schönfärberei unterlaufen ist und nur dem Interesse des politischen Machterhalts der Herrschenden dient. Da wird unter anderem verschwiegen, daß gravierende Faktoren, die in Zusammenhang mit Arbeitslosigkeit stehen, in der Statistik schlichtweg keine Relevanz finden, sondern wohlwissend ausgegliedert werden. Dazu zählen: Arbeitssuchende, die über 15 Stunden wöchentlich arbeiten, jedoch ergänzende Leistungen zum Lebensunterhalt erhalten. 1-Euro-Jobber, die einer Arbeitsgelegenheit nachgehen. Personen, die sich in einer Weiterbildung, Trainings- oder Arbeitsbeschaffungsmaßnahme befinden. Arbeitslos gemeldete, die krankgeschrieben sind oder ihre Pflichten nicht erfüllen, da sie z. B. nicht willig sind, sich einer Maßnahme zu unterziehen usw., um nur einige zu benennen. Mit anderen Worten, diese Arbeitssuchenden gehören nach Auffassung der Bundesagentur für Arbeit nicht zum Bestandteil einer Arbeitslosenstatistik! Betrachten wir jedoch allein die erschreckende Zahl von über 300.000 Hartz IV Empfänger in Schleswig-Holstein, so kann man sich schnell ein Bild davon machen, daß die Quote der Arbeitssuchenden im nördlichen Bundesland um ein vielfaches höher liegt, als man es nach außen hin den Bürgern verkauft.

Warum, fragt die NPD, liefert die Bundesagentur für Arbeit keine realen Fakten, sondern geschönte Zahlen? Die Antwort ist einfach und zutiefst bedauerlich! Die etablierten Parteien müssen Erfolge liefern, um gerade in Zeiten von Masseneinwanderung und Liberalisierungsmodellen, den Schein einer heilen, sorglosen Welt aufrechtzuerhalten und den Bürgern somit augenscheinliche Stabilität zu garantieren. Und auch in diesem Jahr werden wieder in den Städten und Kreisen aufgesetzte, auf jugendlich getrimmte „Pinocchiogesichter“ von großen Plakaten die Bürger Schleswig-Holsteins auslachen und dazu ermutigen: „ Wählt unsere Politik der Verschleierung und Halbwahrheiten!“

Die NPD hingegen fordert: Von Arbeit muss man leben können! Es entbehrt jeglicher Grundlage, daß in Deutschland etwa jeder dritte Arbeitsplatz im Niedriglohnsektor angesiedelt ist. Gab es noch vor der Einführung von Hartz IV lediglich 50.000 Vollzeitbeschäftigte, deren Einkommen aufgestockt werden musste, so sind es mittlerweile hunderttausende. Unser Land braucht wieder eine natürliche politische Deutlichkeit, gerechte Löhne für ehrliche Arbeit und die Einführung einer existenzsichernden Grundrente von der man leben kann. Die NPD in Schleswig-Holstein verfolgt eine Politik der Werte, Ehrlichkeit und deutscher Interessen. Heimat wählen bedeutet NPD zu wählen.

 


 

Alexander N.

Lübeck, den 02.03.2018

 




zurück