Heimat wählen bedeutet NPD zu wählen

 

 

In Schleswig-Holstein leben nach einer neuesten Statistik über 2.800.000 Einwohner, 14% davon haben einen Migrationshintergrund. Fundierte Studien zu Integration von Migranten haben in der Vergangenheit bewiesen, daß auch die zweite Generation der hier lebenden Ausländer überwiegend den Anschluß verpaßt hat und sich außerhalb der Mehrheitsgesellschaft in Parallelgesellschaften bewegt. Allein unter den hier in Deutschland geborenen Türken lag der Anteil ohne Bildungsabschluß in der Vergangenheit bei 30%. Ernüchternde Fakten, die verdeutlichen, daß selbst unter guten Rahmenbedingungen eine Integration als absolut gescheitert betrachtet werden muß.

Ähnliche Vergleiche in ganz Europa haben aufgezeigt, daß selbst in Ländern mit besten Ergebnissen und Voraussetzungen der Anteil erwerbsloser Migranten doppelt so hoch ist, wie der Anteil der einheimischen Bevölkerung. Derartige Schlüsse und Analysen sind nicht neu, werden aber von den multikulturellen Blockparteien bewußt nicht aufgegriffen, um das desaströse Gesamtbild von Integrationsmodellen nicht hervorzuheben. Diese Politik der Unaufrichtigkeit möchte ohne Gewissen den Bürgern weismachen „Flüchtlinge sind uns mehr als willkommen und werden gebraucht“ ohne dabei zu benennen, daß schon vor dem Massenzustrom von Flüchtlingen der Anteil von staatlichen Zuwendungen für Migranten in Schleswig-Holstein bei über 20% lag. Das nun erstmals auch eine CDU-Politikerin im Dortmunder Stadtrat, Regine Stephan, einen Antrag der NPD unterstützt, läßt erkennen, daß unsere heimattreue Politik durchaus Akzente setzen kann, multikulturelle Standpunkte sinnvoll zu überdenken. Zählt zwar auch hier in Schleswig-Holstein für die Blockparteien der auferlegte undemokratische Selbstzwang die NPD unter allen Umständen zu boykottieren, so hat die Vergangenheit jedoch bewiesen, daß NPD-Anträge mit zeitlichen Abstand erneut aufgegriffen werden und somit Umsetzung finden. Ein politisches Faktum, daß zwar die Unaufrichtigkeit der Systemparteien hervorhebt, aber eben auch die Nachhaltigkeit unserer heimattreuen Politik.

Als Nationaldemokraten stellen wir uns gegen eine Überfremdungsideologie und Ausbeutung deutscher Interessen zugunsten multikultureller Versuchsmodelle. Schleswig-Holstein ist kein Experiment mit ungewissem Ausgang für die einheimische Bevölkerung, sondern ein bedeutsamer Teil der Lebensgrundlage unseres Volkes. Heimat wählen bedeutet NPD zu wählen.

 


 

Alexander N.

Lübeck, den 08.04.2018

 




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