Islamische Übergriffe auf deutsche Hundehalter

 

 

In Schleswig-Holstein werden Hunde immer beliebter, damit liegt der Norden eindeutig im Bundestrend. Laut einer Statistik aus dem Jahr 2016 gab es in Deutschland über 7,9 Millionen Hunde. Allein in Städten wie Rendsburg oder Neumünster hat mittlerweile jeder 20. Einwohner einen dieser treuen Vierbeiner zum Weggefährten. Durch den Massenzustrom von Flüchtlingen integrieren sich allerdings gravierende Gefahren für Hundehalter im Bezug zur voranschreitenden islamischen Hundefeindschaft in unseren Städten und Kommunen. Vielen ist gar nicht bekannt, daß es Muslimen verboten ist Hunde zu halten. Einzige Ausnahme bilden Arbeitshunde wie Hüte- oder Jagdhunde. Diese Form der Hundefeindschaft ist so umfassend, daß z. B. syrische Stadtzentren praktisch hundefrei sind und selbige erschossen oder vergiftet werden, wenn sie den Menschen zu nahe kommen.

Ausgangspunkt dieser Vorgehensweise ist der Islam selbst, der Muslimen predigt, daß bei der Berührung von Hunden oder nassem Fell, dem Gläubigen ein Teil seiner guten Taten abgezogen wird. In islamischen Foren werden demnach Muslime aufgerufen, nach der Berührung mit einem Hund sich sieben Mal die Hände zu waschen, einmal darunter mit Erde. So ist es auch nicht verwunderlich, daß bundesweite Übergriffe auf Hundehalter und deren Tiere stattfanden, nur weil ein aufgeweckter Vierbeiner sich neugierig schnüffelnd einem Asylbewerber näherte. Das selbst Übergriffe auf Polizeihunde ausgeübt wurden, wie in der Vergangenheit in Hamburg, als mehrere Flüchtlinge in einer Erstaufnah-meeinrichtung auf einen Diensthund einschlugen, verdeutlicht das Ausmaß dieser Aggressionen.

Der Umgang mit Tieren sagt einiges über die Gesellschaft aus, in der wir uns bewegen. Zählt für den Deutschen der Hund als Wegbegleiter und gut passende Ergänzung, die u. a. Einsamkeit besiegt und Therapien sinnvoll unterstützt, verinnerlicht der Islam den Hund als unrein! Betrachten wir darüber hinaus Tierschutzverfehlungen, wie das Schächten von Tieren, zeichnet sich schnell das enorme Gefahrenpotential ab, das eine fortschreitende Islamisierung für Mensch und Tier in sich birgt.

Die Integrationskampagnen der multikulturellen Blockparteien haben in der Vergangenheit bewiesen, daß Deutsche mehr und mehr zugunsten von Migranten zurückgedrängt werden. Stellt sich also die Frage, wie lange es noch dauern wird bis selbige Blockparteien oder entsprechende Interessenverbände auch in Schleswig-Holstein Gesetze fordern werden, um als Integrationsmodell deutsche Städte möglichst Hundefrei zu gestalten? Die NPD vertritt die Auffassung, Tierschutz ist die Erziehung zur Menschlichkeit und Tierquälerei muss konsequent bestraft werden. Deshalb fordert die NPD, der Tierschutz muß in einer Verfassung verankert werden.

 


 

Alexander N.

Lübeck, den 16.04.2018

 




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