734 Straftaten von Flüchtlingen jeden Tag!

Eine BKA-Statistik aus dem ersten Halbjahr 2017 zeigt mit 133800 eingeräumten Straftaten von Flüchtlingen, das desaströse Bild der Realität auf, in der wir uns in Deutschland befinden. Wenn man diese Zahl runter rechnet, dann sind das pro Tag 734 Straftaten. Die Süddeutsche Zeitung gibt 2018 in einer Überschrift zu bedenken „Mehr Gewaltkriminalität durch mehr Zuwanderer“. Als Begründung wird aufgeführt, daß im Zuge der Flüchtlingskrise viele Jugendliche und junge Männer nach Deutschland kamen und diese in der Altersklasse der 14 bis 30 jährigen stets durch besonders viel Gewalt und Sexualstraftaten auffielen. Eine abenteuerliche Begründung, denn man sollte doch davon ausgehen, daß auch junge Menschen wissen, wie man sich als Gast in einem fremden Land benimmt!

Der Messerangriff von Flensburg, bei dem ein 24 jähriger Mann aus Eritrea in einem IC eine junge Polizistin angriff und daraufhin in Notwehr erschossen wurde, zeugt von den realen Begebenheiten in diesem Bundesland. Es ist schon verwunderlich, daß die politisch Verantwortlichen trotz dieser alarmierenden Zahlen immer noch behaupten, Schleswig-Holstein sei sicher. Die realen Verhältnisse sehen leider anders aus. Mord, Drogenkriminalität, Erpressung und Nötigung sind nur einige Eigenschaften, die das umfangreiche Heer der Zuwanderer mit sich führt, um durch eine multikulturelle politische Integrationsideologie dauerhaft hier ansässig zu werden. Die Folgen sind absehbar. Der enorme Zustrom von Asylanten wird nicht nur zum Untergang der Sozialsysteme beitragen und Massenarmut vorantreiben, sondern auch eine weiterhin steigende Zahl von Gewaltverbrechen durch kriminelle Migranten in Deutschland etablieren. Der Messerangriff von Flensburg zeigt auf, daß selbst ausgebildete Polizisten in Konfliktsituationen mit Asylanten keinen anderen Weg mehr sehen, als die Dienstwaffe zu ziehen, um ihr eigenes Leben zu schützen. Haben wir hier bald amerikanische Verhältnisse, wie in den Armenvierteln der dortigen Großstädte, in denen es fast täglich zu Schießereien zwischen der Polizei und multikulturellen Ausländerbanden kommt? Gerade ältere Bürger und alleinstehende Frauen trauen sich auch bei uns in Kiel oder Lübeck abends kaum mehr auf die Straße, aus Angst vor Gewalt und sexuellen Übergriffen.

Die multikulturelle Politik befindet sich bei uns in Deutschland in der Vogelstraußperspektive, den Kopf in den Sand stecken und sich der Wirklichkeit verschließen. Der jüngste Fall der 14-jährigen Susanna, die von einem 20-jährigen, abgelehnten Asylanten aus dem Irak, am Bahndamm ermordet und „abgelegt“ wurde, der dann ausgerechnet in den Irak floh, zeigt die ganze Perfidie und Unzulänglichkeiten des deutschen Asyl-Unwesens auf. Deutschland braucht nationale Sicherheit. Die NPD fordert den direkten Zusammenhang zwischen Masseneinwanderung und Kriminalität ohne Vorbehalte den Bürgern zu erläutern. Kriminelle Ausländer konsequent abzuschieben und mit einer lebenslangen Einreisesperre zu belegen. Der Schutz deutscher Bürger ist der Maßstab an dem sich eine Politik zu messen hat. Unser politisches Wollen ist der Erhalt der inneren Sicherheit zum Wohl des deutschen Volkes.

 

Alexander N.

Lübeck, den 12.06.2018

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