Migrationspolitik destabilisiert Schleswig-Holstein!

Merkels Handstreich, Migrationsgesetze außer Kraft zu setzen und geltende Grenzregelungen aufzuheben, erwirkt einen Zustand der voranschreitenden Destabilisierung auch bei uns in Schleswig-Holstein. Der Ruf der Öffentlichkeit wird lauter! Polizisten warnen eindringlich vor No-Go-Areas in unseren Städten. Bürger beschweren sich über eine zunehmende Kriminalisierung durch Ausländer und Behörden klagen über Parallelgesellschaften vor Ort. Fast täglich liest man in den Systemmedien von Gewalttaten, die meist von „südländisch aussehenden Tätern“ oder „Personen, die einen südländischen oder osteuropäischen Akzent sprechen“ begangen werden. Der Begriff „Ausländer“ wird in Verbindung mit „Kriminalität“ in den Medien kaum genutzt. Vielmehr handelt es sich nach Auffassung der Gutmenschen um „bedauernswerte Einzelfälle“. Der Bruch des Aufenthalts- und Asylrechts war und ist ein offener Aufruf junge Männer nach Deutschland einzuladen, die oft aus gesicherten Herkunftsländern stammen und einzig aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland strömen.

Die Opfer von Ausländergewalt sind Merkels Opfer und die Opfer einer multikulturellen Pressekampagne, die den deutschen Bürger Sicherheit vorgaukelt. Auch Schleswig-Holstein befindet sich zunehmend in einer Notlage. In den Straßen unserer Städte herrscht eine offene Bedrohung durch Überfremdung. Anwohner fürchten in der Nähe von Flüchtlingsheimen um ihre Sicherheit und trauen sich abends nicht mehr auf die Straße. Auch wenn es die herrschenden Politiker und die Systemmedien nicht hören wollen, Kri-minologen sprechen offen von deutlich mehr Gewalttaten und Sexualdelikten durch Ausländer. Selbst Strafanstalten warnen vor dem Anstieg der Gewalt durch Flüchtlinge in ihren Einrichtungen. Maßnahmen dagegen wären durch eine konsequente Rückführungskampagne einfach durchzusetzen. Die einzige Antwort der Landesregierung ist jedoch, den Familienzuwachs von Flüchtlingen zu fördern, um der Gewalt Herr zu werden! Eine politische Erwägung, die hiesige Zustände noch verstärkt, anstatt sie zu entkräften.

Wir verlangen Taten von den politisch Verantwortlichen, die uns glaubhaft schützen und das Staatsversagen nicht weiter herunterspielen. Schleswig-Holstein ist nicht das Land einer Politiker-Clique, die mündige Bürger ihrer Rechte beraubt und Meinungsfreiheit beschneidet, sondern das Land seiner heimattreuen Einwohner. Als Nationaldemokraten sehen wir uns in der Verantwortung unsere nationale Identität zu wahren, durch eine politische Aufklärung vor Ort. Schützen auch Sie unsere Heimat, durch Ihre freie Meinungsäußerung zum Bestand unserer inneren Sicherheit.

NPD Schleswig-Holstein – Gemeinsam für deutsche Interessen.

 

Alexander N.

Lübeck, den 26.06.2018

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