Messeranschlag in Lübeck!

Es ist kein Geheimnis mehr, daß Schleswig-Holstein nach den vergangenen Gewalttaten von Ausländern mehr und mehr im Chaos versinkt. Letzter Tatort für eine sich ausbreitende Gewaltspirale ist die Hansestadt Lübeck, in der ein 34 jähriger Iraner mit einem Messer in einem Bus zehn Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzte. Außerdem versuchte er, den Bus mit einem brennenden Rucksack anzuzünden. Zu einem der erschreckendsten Aufklärungsdefizite bei derartigen Anschlägen zählt jedoch immer wieder eine selbstauferlegte polizeiliche Nachrichtensperre und spärlich gestreute Informationen der sonst so aktiven Systempresse! Ziel derartiger Informationsblockaden ist es, den Großteil der Bevölkerung in Schleswig-Holstein in Sicherheit zu wiegen und reale Fakten, wie Ausländerkriminalität nachhaltig zu beschönigen. Anfänglich sprachen die Medien von einem „deutschen Staatsbürger“, inzwischen von einem „Deutsch-Iraker“ oder einem „Deutschen mit irakischen Wurzeln“ Für die Bürger dieses Landes und der Stadt Lübeck ist es jedoch von öffentlichen Interesse, detaillierte Informationen über Straftaten zu bekommen, alleine schon des Selbstschutzes wegen. Warum also die sehr vagen Andeutungen im Bezug auf Motiv und islamischen Hintergrund? Eine mögliche Antwort darauf könnte sein, daß Politiker und Medien die nach außen hin als Erfolgsmodell propagierte Integration von Ausländern in der Öffentlichkeit nicht in Frage stellen möchten. Es ginge dann nicht in erster Linie um die Aufklärung von Straftaten und dem Schutz der Bevölkerung, sondern um die Wahrung des Scheins! Unter diesem Gesichtspunkt muß man vermutlich auch die Aussagen der Medien über eine mutmaßliche psychische Erkrankung des Täters beurteilen. Es war kein ausländischer Attentäter sondern ein psychisch kranker Einzeltäter.

Die reale Wirklichkeit sieht jedoch ganz anders aus. Wir müssen erkennen, daß die Integration von Ausländern in der Mitte unserer Gesellschaft gleichzusetzen ist mit einer zunehmenden Integration von Gewalt und Kriminalität. Die Folgen sind absehbar! Der enorme Zustrom von Asylanten wird nicht nur zum Untergang der Sozialsysteme beitragen und Massenarmut vorantreiben, sondern einen dauerhaften Anstieg von Schwerstkriminalität in Deutschland etablieren. Als Nationaldemokraten fordern wir ein hartes Durchgreifen zum Wohl der deutschen Bevölkerung. Dazu zählen kriminelle Ausländer, potenzielle Terroristen und Islamisten konsequent abzuschieben und mit einer lebenslangen Einreisesperre zu belegen.

NPD Lübeck – Nationale Hanseaten für die Geschichte und dem Fortbestand dieser Stadt und seiner Einwohner.

 

 

Alexander Neufeld

Lübeck, den 23.07.2018

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