Spurwechsel in eine Sackgasse!

Der geplante Zuzug von ausländischen Glücksrittern getarnt als qualifizierte Fachkräfte nimmt Strukturen an! Die Voraussetzungen für eine derartige erneute Überfremdungsinitiative bietet das geplante Einwanderungsgesetz, das wirtschaftlich gescheiterte Personen aus allen Ländern anziehen dürfte.

Vorgeschobene Grundlage solcher multikulturellen Entschlüsse ist der angebliche Fachkräf-temangel, mit 1,6 Millionen offenen Stellen, der unsere Wirtschaft zur Verzweiflung treibt! Gibt es keine deutsche Arbeitslose, die den Anforderungen der Wirtschaft gerecht werden könnten, um durch Qualifizierung und Ausbildung derartige Stellen zu besetzen? Eine offenkundige Ohrfeige der multikulturellen Regierungsparteien und Wirtschaft, auch für über 100.000 Arbeitslose Schleswig-Holsteiner, die sich seit Jahren vergeblich um einen Arbeitsplatz bemühen. Doch damit nicht genug! Die multikulturelle Initiative „Spurwechsel“ soll ausreisepflichtigen Scheinasylanten ermöglichen dauerhaft in Deutschland zu verweilen, um den fraglichen Fachkräftemangel zu kompensieren. Das Vorgaukeln einer Notsituation, die sich als klares Lügengebilde herausstellt, soll demnach belohnt und gefördert werden. Als ein Befürworter derartiger Zugeständnisse zeichnet sich Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther aus. In einer offenen Stellungnahme appellierte dieser für den „Spurwechsel“. In seiner Begründung würde für diese Menschen dann nicht mehr das Asylrecht greifen, sondern das geplante Einwanderungsgesetz. Ein Ergebnis, welches in seiner Konsequenz Abschiebungen als kaum mehr durchführbar hervorheben würde. Viel Kritik erntet Günther mit seinem Vorstoß bei den eigenen Parteifreunden, während Grüne und Sozis ihm zujubeln. Es ist zwar bezeichnend, wenn ein CDU-Regierungschef Beifall von der Opposition erhält, verdeutlicht aber auch, daß die Forderungen und Ziele der sogenannten „Volksparteien“ längst austauschbar geworden sind. Eine wirkliche Opposition ist, zumindest im Landtag von Schleswig-Holstein, kaum mehr erkennbar, denn selbst die AfD spricht sich für ein Einwanderungsgesetz und damit auch für einen kontrollierten Zuzug von Ausländern aus.

Als Nationaldemokraten betrachten wir mit Erschrecken, mit welch einer Kurzsichtigkeit „unser“ Ministerpräsident die Überfremdung in Schleswig-Holstein vorantreibt. Aus Sichtweise der NPD ist die Initiative „Spurwechsel“ eine Legalisierung von Asylmissbrauch und mehr noch, sie ist ein Weg in eine Sackgasse, die enorme Gefahren für unser Land und seine Bevölkerung darstellt. Wir verkennen nicht die Winkelzüge unserer politischen Gegner, die in schönen Worten und Initiativen an das Gewissen von Gutmenschen appellieren, doch letztendlich nichts anderes im Sinn haben, als die Abschaffung einer deutschen Gemeinschaft. Die Zerstörung unserer deutschen Kultur erschafft Menschen, die sich jeder Willkür beugen, zum Wohl einer Wirtschaftslobby, die händeringend auf billigste Arbeitskräfte aus dem Ausland setzt. Daumenschrauben wie Hartz IV unterstreichen die Willkür dieser politischen Ausrichtung. Die Befürworter und Wähler einer derartigen multikulturellen Politik zerstören jedoch Löhne, Arbeitsplätze für Deutsche und kulturelle Errungenschaften, die unser Volk seit Jahrhunderten auszeichnen.

NPD Schleswig-Holstein – Unbestechlich und konsequent im Norden.

 

 

Alexander Neufeld

Lübeck, den 29.08.2018

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