Die AfD ist keine Alternative sondern Teil des Systems!

 

Der AfD ist seit ihrer Gründung im März 2013 etwas gelungen, was vor ihr keiner „nationalen oder rechtspopulistischen“ Partei gelang, sie schaffte den Einzug in den Bundestag und in allen 16 Länderparlamenten, sowie in das EU-Parlament.

Wer hier an einem Zufall glaubt, der versteht die Zusammenhänge in der Politik nicht und auch nicht die Wechselwirkung zwischen der etablierten Politik und den Systemmedien.

Es ging dem System von Anfang an darum, den Unmut, der sogenannten Wutbürger zu kanalisieren, einzufangen und zu steuern, um eine Bedrohung für das etablierte politische System durch eine wirkliche nationale Bewegung oder Partei zuvorzukommen.

Deshalb wurde die damalige Splitterpartei AfD, denn das war sie noch 2013, und ihr Gründer Prof. Bernd Lucke und sein damaliger Mitstreiter Hans-Olaf Henkel beide gut in der Wirtschaft vernetzt und von Anfang an von den Medien hofiert.

Die Gründung der AfD erfolgte zu einem Zeitpunkt, wo Milliarden von Euro in das hoch verschuldete Griechenland gepumpt wurden, immer mehr Bürger waren mit dieser Politik und dem Euro unzufrieden. Um diese Unzufriedenheit zu kanalisieren, erschien die Alternative für Deutschland, wie eine Phönix aus der Asche auf der politischen Bühne Deutschlands, um die Ängste, die Wut und die Unzufriedenheit der Enttäuschten einzufangen.

Denn wenn es, die von den Medien hofierte AfD nicht gegeben hätte, wem hätten sich dann die Bürger zugewandt? Sicherlich einer bestehenden nationalen Partei, wie der NPD, dieses wäre aber nicht im Sinne des bestehenden politischen Systems und des Auslands (USA, Großbritannien, Frankreich und der EU) gewesen!

Die AfD bekam von den Systemmedien und von Vertretern des linken Parteienspektrums sofort den Stempel aufgedrückt, sie wäre eine rechte Partei, die patriotische und nationalistische Ziele verfolge, aber dies alles diente nur dazu, sie für konservative, patriotische und national eingestellte Wähler interessant zu machen.

Nachdem die AfD von den Linken und den Systemmedien so stigmatisiert wurde, musste es jeden politisch Interessierten verwundern, dass die Vertreter der AfD zu jeder Talkshow im öffentlich rechtlichen Fernsehen empfangen wurden, obwohl sie von diesen wiederholt als rechtspopulistisch (was noch harmlos war) oder rechtsradikal bezeichnet wurden, während die NPD von den Medien auch in ihren Glanzzeiten niemals so hofiert wurde und stattdessen mit einem zweiten Verbotsverfahren belegt wurde, welches 2017 für die Kläger verloren ging.

Die Folge war, die AfD war in aller Munde, ihr schrieb man es zu, sie würde den etablierten Politikern und Parteien das Fürchten lehren. Zu gern glaubten es immer mehr unzufriedene Bürger in unserem Lande und gaben dieser angeblichen Alternative für Deutschland bei den Europawahlen 2014 ihre Stimme. Die AfD zog mit sieben Abgeordneten in das neu gewählte EU-Parlament ein, von denen nach dem Parteiaustritt von Lucke heute nur noch zwei übrigblieben. Sicherlich eine herbe Enttäuschung für viele ihrer Wähler, wie sich die AfD Fraktion in Brüssel selbst zerlegte, denn in den letzten fünf Jahren hat die AfD nicht das Geringste in Brüssel bewirkt.

Deshalb ist die AfD bei der Europawahl für deutsche Patrioten keine wählbare Alternative, da sie Teil des Systems ist.

 

 

NPD Schleswig-Holstein

Lübeck, den 02.03.2019

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Mark Proch am Infostand

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