Flugblattverteilung rund um die Erstaufnahmeunterkunft in Rendsburg!

 

Erst vor gut einem halben Jahr wurde die Erstaufnahmeunterkunft in Rendsburg geschlossen. Planungen des Landes, alle sogenannten Asylanten in Boostedt und Neumünster unterzubringen scheiterte, nach Protesten aus der Bevölkerung, daran, daß die Stadt Neumünster ein erforderliches Grundstück nicht an das Land Schleswig-Holstein verkaufte. Jetzt wird die Erstaufnahmeunterkunft in Rendsburg erneut eröffnet und 500 Ausländer sollen in der ehemaligen Feldwebel-Schmid-Kaserne untergebracht werden. Daß eine Polizeistation mit 5 Beamten und ein privater Sicherheitsdienst notwendig sein werden, um Streitigkeiten zwischen den Bewohnern zu klären, wirft kein gutes Licht auf die Neuankömmlinge. Trotzdem erhalten sie Wohltaten, die mehr an eine Jugendherberge erinnern. Nach Umbaumaßnahmen gibt es jetzt nicht nur Kicker, Tischtennisplatte, zwei Billardtischen, eine Fahrradwerkstatt und einen Fitnessraum, sondern auch kostenloses W-Lan für die Bewohner. Damit dürften die Asylanten komfortabler untergebracht sein, als viele Obdachlose in der örtlichen Obdachlosenunterkunft!

Derzeit leben in Schleswig-Holstein über 1.600 ausreisepflichtige Ausländer, die eigentlich schon gar nicht mehr hier sein dürften. Abschiebungen finden hingegen kaum statt. Es kommen also auch Scheinasylanten nach Rendsburg, deren Anträge bereits abgelehnt wurden und die nichts mehr zu verlieren haben. Was das bedeutet, kann man sehr gut in Boostedt beobachten, wo Asylschwindler die Gemeinde terrorisieren. Da hilft es auch nichts, wenn der Herr Innenminister von schnelleren Abschiebungen faselt, denn die Abschiebezahlen in Schleswig-Holstein sind mehr als lächerlich, und man könnte durchaus den Eindruck gewinnen, daß eine Rückkehr von Scheinasylanten in die Heimat von der „Jamaika-Koalition“ politisch gar nicht gewünscht ist. Nicht ohne Grund wurde im Bundesrat u.a. auf Initiative von Schleswig-Holstein ein sogenannten „Spurwechsel“ beschlossen, der es ermöglicht, abgelehnte Asylanten als billige Arbeitskräfte anzuwerben.

Wenn unser Innenminister seinen Ankündigungen auch Taten folgen lassen würde und alle 1.600 ausreisepflichtigen Ausländer konsequent abschiebt, wäre eine weitere Erstaufnahmeunterkunft in Rendsburg überhaupt nicht erforderlich!

Um auf diese Tatsache hinzuweisen, verteilten die Nationaldemokraten Flugblätter rund um die neue Erstaufnahmeunterkunft in der ehemaligen Feldwebel-Schmid-Kaserne. Die Flugblätter wurden wohlwollend angenommen und es ergab sich das eine oder andere Gespräch mit den Anwohnern, die eine Wiedereröffnung der Unterkunft mehrheitlich kritisch betrachten. In den kommenden Monaten werden die Nationaldemokraten weiterhin auch in Rendsburg Flagge zeigen und verdeutlichen, daß es zu diesem Thema eine kritische Stimme gibt, die auch bei der Europawahl am 26. Mai deutschlandweit auf dem Stimmzettelt steht. Jede Stimme für die NPD ist eine Stimme gegen die multikulturelle Politik der bundesdeutschen Gutmenschen!

Flugblatt als pdf.

 

Jörn Lemke

Lübeck, den 18.03.2019

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