Studie über Linksextremismus!

 

In der Nacht von den 28. auf den 29. März 1942 wurde die historisch wertvolle Altstadt Lübecks im Bombenhagel fast gänzlich zerstört, Häuser und Kirchen in Schutt & Asche gelegt, Menschen ihrer Wohnungen und Häuser entrissen, Elend und Not der Lübecker Bevölkerung gebracht. Während die Stadt Lübeck jeder Minderheit gedenkt, wird dieses Verbrechen an das eigene Volk am liebsten unter den Tisch gekehrt. Eine offizielle Gedenkveranstaltung unter Beteiligung des Bürgermeisters findet nicht statt!

Seit Jahren versuchen Nationalisten daher mit einer Kampagne auf diese Schreckensnacht aufmerksam zu machen. Daher fand am gestrigen Abend in Lübeck ein Spaziergang durch die Altstadt statt, der über die Zerstörungen in der Bombennacht informierte. Die Teilnehmer erfuhren in kurzen Redebeiträgen viel Wissenswertes über das zerstörte Lübeck und ein Zeitzeuge berichtet zwischendurch immer wieder über seine persönlichen Erlebnisse in der Schreckensnacht. Mit einer Schweigeminute für die Opfer endete der Stadtspaziergang vor dem Holstentor, das den Bombenangriff glücklicherweise unbeschadet überstand.

 

Jörn Lemke

Lübeck, den 28.03.2019

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Mark Proch am Infostand

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