Gut besuchte Wahlveranstaltung in Neumünster

 

Im Rahmen des Europawahlkampfes fand auch in Schleswig-Holstein eine Veranstaltung statt, auf der unser Landesverband nicht nur den Spitzenkandidaten Udo Voigt, der die NPD bereits seit 5 Jahre erfolgreich im Europaparlament vertritt, begrüßen konnte, sondern auch weitere deutschlandweit bekannte Redner. Neben Voigt sprachen der stellv. Parteivorsitzende Thorsten Heise und der Münchener Stadtrat Karl Richter.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den stellv. NPD-Landesvorsitzenden Mark Proch, der kurz auf die Wahlaktivitäten in Schleswig-Holstein einging, ergriff unser Spitzenkandidat Udo Voigt das Wort. Er berichtet über seine fünfjährige Tätigkeit im Europaparlament und seine Auslandskontakte, die er sich durch sein Mandat im Europaparlament aufbauen konnte. So war er mehrfach in Syrien und konnte sich mit eigenen Augen davon überzeugen, daß eine Rückkehr für Flüchtlinge gefahrlos möglich wäre, aber von der Bundesregierung politisch nicht gewollt zu sein scheint. „In der Bundesrepublik setzt man lieber auf Integration statt auf Abschiebung“, so Voigt.

Zu einem ganz anderen Thema sprach der stellv. Parteivorsitzende Thorsten Heise. Er belegte an Hand von Beispielen in einer mitreißenden und lebhaften Rede, den Irrsinn von Diesel-Fahrverboten und Feinstaubbelastung und erläuterte dabei, wie die derzeitigen Grenzwerte überhaupt zustande gekommen sind. Auch die vermeintlich „sauberen“ Elektroautos, die in der Bundesrepublik als Zukunftstechnologie angepriesen werden, hinterfragte er kritisch. „Sollte sich diese Technologie flächendeckend durchsetzen, würden Strommengen benötigt die wir niemals produzieren könnten und dank Atomausstieg aus osteuropäischen Atomkraftwerken zukaufen müßten“, so Heise.

Als dritter Redner ging Karl Richter auf die Scheinalternative AfD ein, die dem Wähler vorgaukelt, nationale Politik zu betreiben, aber in Wirklichkeit pro-israelische Interessen vertritt. So wird die israelische Siedlungspolitik unterstützt und sich für Jerusalem als israelische Hauptstadt ausgesprochen. Unter diesem Gesichtspunkt ist es auch schlüssig, wenn bereits zahlreiche AfD-Politik zur Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem reisten, um dort der Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken. Auch auf einen Arbeitskreis „Schwule und Lesben in der AfD“ und den neugegründeten Arbeitskreis „Migranten in der AfD“ ging Richter ein und verdeutlichte, daß es solche Zusammenschlüsse in der NPD nicht geben wird. „Wenn es in der NPD einen Arbeitskreis Migranten gäben, dann nur mit dem Ziel die hier lebenden Ausländer bei der Rückführung in die Heimat zu unterstützen“, so Richter.

In seinem Schlußwort berichtete der NPD-Landesvorsitzende Ingo Stawitz über eine aktuelle Studien der EU zum „Bevölkerungswachstum in Europa mittels Masseneinwanderung“ und belegte seine Ausführungen mit Zahlen und Fakten. Nach Beendigung der Veranstaltung blieb für die Teilnehmer ausreichend Zeit zum politischen Gedankenaustausch oder um weiteres Material für die letzten Wochen des Wahlkampfes zu erhalten. Die Marschrichtung für die kommenden Wochen war spätestens jetzt klar. Udo Voigt muß erneut ins Europaparlament gewählt werden!

 

 

Jörn Lemke

presse@npd-sh.de

Lübeck, den 29.04.2019

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