Zuwanderung oder Überfremdung?

 

Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtet ist jeder achte Einwohner in Deutschland ein Ausländer. Somit haben 10,9 Millionen Personen keine deutsche Staatsbürgerschaft, nicht eingerechnet der hohe Anteil von Illegalen, die sich unbemerkt im Land befinden. Allein in Schleswig-Holstein beträgt der Ausländeranteil 12 % der Gesamtbevölkerung.

Dieser Zustand ist auch der Landesregierung bewusst, die auf ihrer Internetseite als Grundlage für Zuwanderung an erster Stelle wirtschaftliche Aspekte wie „Ausbildung und Studium“ (ungelernte Hilfsarbeiter ohne Deutschkenntnisse) nennt. Ein Eingeständnis, welches aufzeigt, daß es sich weitgehend nicht um Menschen in Not handelt, sondern um gezielte Anwerbeaktionen von Glücksrittern aus zumeist islamisch geprägten Ländern. Daß es sich bei dieser Personengruppe um Menschen einer völlig anderen Kultur mit anderen Wertvorstellungen handelt, Umweltschutz mit eingeschlossen, verdeutlichen vor allem die hilflosen Ansätze der Landesregierung, dieser Personengruppe Deutschland näher zu bringen.

Bestes Beispiel sind hier Aussagen wie „der Staat und alle Einwohner müssen sich an Gesetze halten“. Diese Aussage scheint in den islamischen Ländern nicht unbedingt praktizierte politische Form der Selbstverständlichkeit auch im Bezug zum Umweltschutz zu sein.

„Frauen und Männer sind gleichberechtigt und haben vor dem Gesetz und in der Gesellschaft die gleichen Rechte und Pflichten“. Auch hier müssen die Werte erst vermittelt werden, da sie in der islamischen Welt nicht selbstverständlich sind.

„Jeder erwachsene Mann und jede erwachsene Frau darf selbst entscheiden, wen er oder sie heiraten möchte“. Für Deutsche ist die freie Wahl des Ehepartners Grundlage einer funktionierenden Ehe zwischen Mann und Frau, die nicht in Frage gestellt wird. In islamisch geprägten Ländern sind hingegen Zwangsehen allgegenwärtig.

Diese Tatsachen belegen eindeutig, daß die Vermischung von Kulturen keine Bereicherung darstellt, sondern die Gefahr der Vernichtung von natürlichen Werten und Errungenschaften birgt. Der Begriff „Zuwanderung“ ist daher nicht zutreffend und es muß vielmehr von einer Islamisierung durch Überfremdung gesprochen werden! Die Zukunft für Schleswig-Holstein nach den letzten Wahlen sieht düster aus! Wir sollten erkennen das politisch gelenkte Umweltthemen zwar einen großen Teil der Ängste in der Gesellschaft ansprechen, einzig um von den wahren Problemen vor Ort abzulenken. Der Kernpunkt zum Fortbestand unserer Heimat liegt aber auch weiterhin in der Frage der Überfremdungsideologie. Sie wird in Zukunft entscheiden, ob die BRD künftig noch als Deutschland zu erkennen sein wird.

 

 

Alexander Neufeld

presse@npd-sh.de

Lübeck, den 14.06.2019

zurück
Mark Proch am Infostand

Neue Schleswig-Holstein-Stimme erschienen!

Die aktuelle Ausgabe unserer Schleswig-Holstein-Stimme kann jetzt auch als PDF auf unserer Weltnetzseite gelesen werden. Haben sie Interesse unsere Zeitschrift regelmäßig zu erhalten, dann melden Sie sich bei uns, denn gegen einen geringen Unkosten­beitrag schicken wir Ihnen die SH-Stimme regelmäßig zu. Die aktuelle Ausgabe können Sie hier lesen: