Immer mehr ausländische Gefangene!

Auch wenn die Herrschenden stets bemüht sind, es in der Öffentlichkeit anders dazustellen: Die Ausländergewalt ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Um diese Tatsache zu untermauern, genügt ein Blick in Schleswig-Holsteins Gefängnisse. Nach Angaben des Justizministeriums haben 34 Prozent der Insassen keine deutsche Staatsangehörigkeit. Vor fünf Jahren waren es noch 24 Prozent. Und das, obwohl der Anteil der ausländischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung in Schleswig-Holsteins nur 8% betragen soll. Der Prozentsatz der kriminellen Ausländer ist also viermal höher (!), als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Eigentlich müßte ein Aufschrei durch das Volk gehen, aber die Stimmen der Gutmenschen verstummen hier, denn man möchte ja nicht als Ausländerfeind dargestellt werden.

Noch dramatischer wird die Situation, wenn man berücksichtigt, daß viele ausländische Straftäter bereits einen bundesdeutschen Paß besitzen und aus diesem Grunde in der Statistik als „Deutsche“ Berücksichtigung finden. Das Justizministerium weiß schon warum es dazu keine Statistiken führt. Laut Angaben des Ministeriums gibt es keine Erkenntnisse darüber, wie viele Gefangene einen Migrationshintergrund haben und zum Beispiel arabischer oder türkischer Herkunft sind. Registriert wird nur, ob ein Häftling die deutsche Staats­angehörigkeit oder eine ausländische hat. Auch wenn das Ministerium dazu schweigt, uns liegen Erkenntnisse vor, daß mindestens jeder zweite Gefangene „ausländische Wurzeln“ haben soll.

Trotz dieser erschreckenden Zahlen träumen die Gutmenschen immer noch von einer Resozialisierung krimineller Ausländer. So kommt seit einiger Zeit ein sogenannter Video-Dolmetscher zum Einsatz, um besser mit den Gefangenen kommunizieren zu können. Natürlich werden auch die religiösen und kulturellen Gewohnheiten der Inhaftierten berücksichtigt, sowohl bei der Essenszubereitung, bei der auf Schweinefleisch verzichtet wird, als auch bei der Religionsausübung. So soll in naher Zukunft ein Islamwissenschaftler für die religiöse Seelsorge im Gefängnis verantwortlich sein. In diesem Zusammenhang soll bereits die Einrichtung eines muslimischen Gebetsraumes in Erwägung gezogen worden sein.

Für uns Nationaldemokraten ist es nicht nachvollziehbar, daß ausländische Straftäter im Gefängnis mit Samthandschuhen angefaßt werden. Ein Haftplatz kostet rund 140 Euro am Tag, das sind rund 4.200 Euro im Monat, mehr als ein durchschnittlicher Facharbeiter im Monat verdient. Auch unter diesem Gesichtspunkt, kann es für uns nur eine Lösung geben. Wer als Fremder in unserem Land straffällig wird, hat das Gastrecht mißbraucht und muß konsequent abgeschoben werden.

 

Jörn Lemke

presse@npd-sh.de

Lübeck, den 26.07.2019

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