Im Dienste für Deutschland
Auch in den aussichtslosesten Stunden der deutschen Geschichte galt das Gebot: nicht wanken, nicht weichen. Einen Ausweg gab es nicht mehr, nicht für Ihn und nicht für Deutschland, daher leistete er bis zum letzten Tag der Kapitulation der Wehrmacht treu seinen Dienst für das deutsche Volk.

Das Unmögliche möglich machen und retten was zu retten war. Das war die Devise von Karl Dönitz, als er deutsche Volksgenossen aus den Ostgebieten auf dem Seeweg in die Mitte des Reiches holte. Ein Zurück gab es für den letzten Reichspräsidenten ohnehin nicht, denn durch das Testament Adolf Hitlers erhielt Karl Dönitz das Oberkommando der Wehrmacht und wurde zum Reichspräsidenten ernannt.

Aus der Nähe von Flensburg regierte Karl Dönitz vom 1.Mai 1945 bis zum 5. Juni 1945 das Deutsche Reich. Er befahl die Kapitulation der Wehrmacht zum 8.Mai.1945. Im weiteren Verlauf wurde Ihm die Führung des deutschen Reiches durch die Alliierten entzogen und er und seiner Reichsregierung wurden verhaftet. Trotz 10 Jahre Haft, zu denen er in den Nürnberger Prozessen verurteilt wurde, war Karl Dönitz ungebrochen. Seine Überzeugung behielt er bis in sein Grab, auch wenn er nach der Haftentlassung etwas zurückgezogen im Sachsenwald lebte.

„Im Dienste des Vaterlandes verzehre ich mich“. Für die Einigkeit Deutschlands diente der erste Reichspräsident Fürst Otto von Bismarck-Schönhausen. Auch Otto von Bismarck gab sein Leben Deutschland. Das Preußische Pflichtgefühl und den unbändigen Drang zur Politik ließen ihn zu einem der bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Geschichte werden. Für ein einiges Deutschland, für Frieden in Europa und mit nachhaltigen Ideen gestaltete er dieses Land. Meilensteine setzte er bereits damals durch die Sozialgesetzgebung, die bis in die heutige Zeit Bestand hat. Mit seinem Willen und seiner Durchsetzungskraft ging sein Name auch als Eiserner Kanzler in die Geschichtsbücher ein.

Unvergessen sollen die Taten dieser beiden Männer sein. Ihre Treue, ihr Mut und ihre Standhaftigkeit sollen uns Vorbild sein. Genau aus diesen Grund fanden sich auch in diesem Jahr wieder Deutsche zusammen, um diesen großen Söhnen unseres Volkes an ihren letzten Ruhestätten im Sachsenwald die letzte Ehre zu erweisen.

Junge Nationalisten















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Mark Proch am Infostand

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