Bildungssystem am Ende?
Inklusion hieß das Zauberwort der letzten Jahre. Verhaltensauffällige Schüler sollten nach dem Willen des Bildungsministeriums gemeinsam mit anderen Schülern an Regelschulen unterrichtet werden. Den Schülern, die an Förderschulen eine intensive Betreuung von pädagogischen Fachkräften hätten, werden jetzt oftmals sogenannte Schulhelfer zur Seite gestellt, die über keine pädagogische Ausbildung verfügen, aber dennoch mäßigend auf schwierige Kinder einwirken sollten. Alleine diese Maßnahme verdeutlicht, wie hilflos das Bildungsministerium agierte. Die Folge waren Schulklassen, in denen wenige verhaltensauffällige Kinder eine ganze Klasse beschäftigen und Lehrer nicht wissen, wie sie die Lage unter Kontrolle bekommen sollen.

Jetzt rudert das Bildungsministerium zurück. Verhaltensauffällige Kinder sollen wieder vermehrt in Förderschulen unterrichtet werden. Dies sieht der Entwurf des Bildungsministeriums für eine Neufassung der Landesverordnung über sonderpädagogische Förderung vor. Eine aus Sicht der Nationaldemokraten durchaus sinnvolle Maßnahme, die für den Steuerzahler allerding teuer werden könnte, denn erst vor wenigen Jahren wurden Förderschulen, besonders in ländlichen Regionen geschlossen, da man voll auf Inklusion setzte. Diese müssen jetzt wieder eröffnet und ggf. modernisiert und saniert werden.

Für uns ist das hin und her in der Bildungspolitik nicht nachvollziehbar und verdeutlicht, daß das zuständige Ministerium keine klare Linie verfolgt. Nachdem das Abitur nach 12 Jahren (G8), nach Protesten der Eltern wieder abgeschafft wurde, stellt man nun die vielgepriesene Inklusion in Frage! Ist unser Bildungssystem am Ende?

Die NPD hat sich immer für ein dreigliedriges Schulsystem und den Erhalt von Förderschulen ausgesprochen, damit Schüler mit vergleichbarem Bildungsniveau gemeinsam unterrichtet werden. Eine Schulklasse in der ein Förderschüler, neben einem guten Realschüler sitzt und beide voneinander profitieren, mag im Traum einiger Gutmenschen funktionieren, geht allerdings an der Realität vorbei und wirkt sich negativ auf den ganzen Klassenverband aus.

Die Stärkung der Förderschulen ist daher ein erster kleiner Schritt in die richtige Richtung. Nun ist es, nach Auffassung der Nationaldemokraten, an der Zeit auch die linksideologisch geprägten Gemeinschaftsschulen auf den Prüfstand zu stellen. Nur ein dreigliedriges Schulsystem mit Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien ermöglicht eine optimale Förderung unserer Schüler!

Jörn Lemke




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